Rezensionen

REZENSIONEN

TIBIA Ausgabe 03/2014

„…eine überzeugende Aneignung dieser Auswahl, die sowohl im Repertoire als auch ihrer musikalischen Umsetzung durchaus eine Bereicherung darstellt.“
(Rezension zur CD „Tesori di Napoli“ mit Luca Quintavalle)

Pizzicato vom 24.03.2014

„Die Begeisterung, mit der der ghanaisch-deutsche Blockflötist Daniel Rothert sein Programm ‘Tesori di Napoli’ bei Hänssler Classic spielt, ist ansteckend: Gerade so brillant virtuos wie sensibel und sensuell zeigt er zusammen mit dem kongenial mitgestaltenden Cembalisten Luca Quintavalle, was alles an sprühender Musik in den spätbarocken Blockflötensonaten von Hasse,  Leo, Fiorenza, Piani, Sarti, Federici, Telemann und Sammartini steckt, die auf der CD erklingen. Die Musikaliensammlung des kunstliebenden österreichischen Diplomaten und neapolitanischen Vizekönigs Aloys Thomas Raimund bildete die Quelle für diese außergewöhnliche Zusammenstellung, in der sich auch etliche Ersteinspielungen befinden (98.028).“
(Kurzkritik zur CD „Tesori di Napoli“ mit Luca Quintavalle)

Presto classical 2014

„The music on this extraordinary compilation of late baroque recorder pieces come from a collection of the then Viceroy of Naples, Aloys Thomas Raimund von Harrach, an Austrian diplomat who collected these manuscripts from 1707 to 1733. A part of this collection is now located in New York, and it contains the largest collection of solo flute literature from Naples. Many of these important works on this CD are receiving their first recordings. The two young performers Daniel Rothert and Luca Quintavalle are excellent musicians with a precise knowledge of these unique works and display a sense of joy in presenting this virtuoso repertoire.“
(CD-Beschreibung „Tesori di Napoli“)

Kölner Rundschau vom 02.10.2012

“Der Star des Abends kam allerdings aus den eigenen Orchesterreihen: Blockflötist Daniel Rothert hatte bereits im Trio … überzeugt. In Georg Philipp Telemanns Suite a-Moll TWV 55:a2 begeisterte er mit virtuos-leichtfüßigen lebendig artikulierten Solo-Auftritten.”
(Konzert Kölner Kammerorchester unter Nicholas McGegan in der Kölner Philharmonie am 29.9.2012)

Rondo Ausgabe 1/2002

“Die beste Aufnahme, die man derzeit von Vivaldis op. X bekommen kann.”
(Kritik zur CD Einspielung Flötenkonzerte op. X von Antonio Vivaldi)